01
Welche Unterlagen gebraucht werden
Je nach Anliegen eine andere Liste — Kündigung, Scheidung, Steuererklärung, Verkehrsunfall. Britta nennt die, die Sie für den jeweiligen Fall hinterlegt haben.

Für Kanzleien
Welche Unterlagen gebraucht werden, was eine Erstberatung kostet, wie ein Verfahren abläuft: Britta beantwortet die wiederkehrenden Mandantenfragen — belegbar aus Ihren eigenen Unterlagen und ohne jeden Zugriff auf Ihre Akten.
Ob das zu Ihrer Kanzlei passt, ist in zehn Minuten geklärt.
Der Alltag
Nicht die schwierigen Fragen kosten die Zeit. Es sind die immer gleichen — und sie unterbrechen genau die Arbeit, für die der Mandant eigentlich bezahlt.
Welche Unterlagen brauchen Sie? Was kostet eine Erstberatung? Wie lange dauert das Verfahren? Und wie ist der Stand meiner Akte?
Drei davon nehme ich Ihnen ab. Die vierte nicht.
Unterlagen, Kosten und Ablauf beantworte ich aus Ihren eigenen Vorlagen. Zum Stand einer Akte sage ich nichts — ich kenne sie nicht und will sie nicht kennen. Da verweise ich an Ihr Sekretariat.
Im Einsatz
Sechs Auskünfte, jeden Tag
01
Je nach Anliegen eine andere Liste — Kündigung, Scheidung, Steuererklärung, Verkehrsunfall. Britta nennt die, die Sie für den jeweiligen Fall hinterlegt haben.
02
Was die Erstberatung kostet, wovon die weiteren Kosten abhängen, wie Rechtsschutz abgerechnet wird. Ihre Angaben, nicht Brittas Rechnung.
03
Welche Schritte in welcher Reihenfolge kommen und woran es liegt, wenn es dauert. Die Erklärung, die sonst am Telefon dreimal die Woche fällt.
04
Britta nimmt die Anfrage auf und legt sie Ihnen in die Übersicht. Ein Mandat entsteht dadurch nicht — den Termin vergibt Ihr Sekretariat.
05
Gerichtstermin, Mandantengespräch, Urlaub: Britta antwortet weiter. Rund um die Uhr, auch dann, wenn niemand ans Telefon gehen kann.
06
Britta antwortet in der Sprache, in der gefragt wird — auch wenn Ihre Merkblätter nur auf Deutsch vorliegen. Das erspart das Gespräch über Dritte, die übersetzen.
Ablauf
So fangen Sie an
Mandanteninformationen, Unterlagenlisten, Merkblätter zu Ablauf und Kosten. Alles, was Ihr Sekretariat heute mündlich erklärt.
Im Wartebereich, auf dem Mandantenbogen, in der Eingangsbestätigung. Ein Scan mit dem Handy, kein Download, keine Anmeldung.
Ab dem ersten Scan. Zu Abläufen, Unterlagen und Kosten — und zu nichts, was in einer Akte steht.
Der technische Teil ist an einem Tag erledigt. Länger dauert meist nur die Entscheidung, welche Ihrer Merkblätter überhaupt hochgeladen werden sollen.
Die Grenze
Ich erteile keine Rechtsauskunft.
Zur Sache selbst sage ich nichts — nicht zur Erfolgsaussicht, nicht zur Frist im Einzelfall, nicht zum Stand einer Akte. Ich erkläre Abläufe und verweise an Sie. Was Sie nicht hinterlegt haben, sage ich nicht. Im Zweifel schweige ich und verweise auf Sie — bei einer Rechtsfrage ist das die einzig richtige Antwort.
Verschwiegenheit
Vier Festlegungen
01
Britta wird nicht angebunden. Akten, Mandantenstammdaten und Fristenkalender bleiben unberührt — es gibt technisch keinen Weg dorthin.
02
Britta kennt ausschließlich die Dokumente, die Sie selbst einstellen. Welche das sind, entscheiden Sie — und damit auch, was überhaupt das Haus verlässt.
03
Die Anwendung läuft im Rechenzentrum der Hetzner Online GmbH in Deutschland — Ihre Dokumente, die Chatverläufe und alle Zugänge. Sie erhalten einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
04
Britta arbeitet mit Modellen der GPT-Familie — welches konkret, entscheiden Sie. Wer das Modell betreibt und wo es rechnet, ist im AVV namentlich festgehalten und damit Vertragsbestandteil.
Die berufsrechtliche Bewertung, welche Ihrer Unterlagen hochgeladen werden dürfen, nimmt Ihnen diese Seite nicht ab — sie liegt bei Ihnen. Was wir liefern können, ist die Grundlage dafür: eine vollständige Auskunft darüber, wo was liegt und wer es verarbeitet.
Bringen Sie den Kollegen mit, der bei Ihnen für Datenschutz zuständig ist. Wir gehen den Auftragsverarbeitungsvertrag im Termin Absatz für Absatz durch.
Termin vereinbarenInvestition
Kein Stundensatz, keine Staffelung nach Mandantenzahl: die Lizenz einmalig ab 4.900 €, gestaffelt nach der Anzahl aktiver Assistenten. Dazu 119 € monatlich fürs Hosting und die Chatkosten nach tatsächlicher Nutzung. Alle Beträge inklusive 19 % Mehrwertsteuer.
Welche Größe zu Ihrer Kanzlei passt, sehen Sie in der vollständigen Übersicht.
Alle Preise ansehenFragen
Fünf Antworten
Nein. Britta wird nicht an Ihre Kanzleisoftware angebunden und kennt keine Akte, keinen Sachstand, keinen Termin. Sie erklärt, wie der Sachstand erfragt wird und wer zuständig ist — die Auskunft selbst gibt Ihr Sekretariat oder die Sachbearbeitung.
Nein, ausdrücklich nicht. Bei rechtlichen Fragen weist sie darauf hin, dass sie keine Rechtsauskunft geben kann, und verweist an Ihre Kanzlei. Sie ist eine Auskunft über Abläufe, keine Beratung in der Sache.
Sie nennt, was Sie selbst hinterlegt haben — etwa einen Pauschalbetrag für die Erstberatung oder den Hinweis, dass die Kosten vom Gegenstandswert abhängen. Eine Berechnung im Einzelfall nimmt sie nicht vor.
Nein. Eine Frage an Britta begründet kein Mandatsverhältnis, und Britta sagt das dem Fragenden auch. Sie nimmt lediglich Terminanfragen auf und legt sie Ihnen in die Übersicht; Unterlagen nimmt sie nicht entgegen.
Die Dokumente, die Sie selbst hochladen, und die Chatverläufe der Fragenden. Beides liegt im Rechenzentrum der Hetzner Online GmbH in Deutschland. Akten, Mandantenstammdaten und Kanzleisoftware bleiben unberührt — es gibt keine Schnittstelle dorthin. Die berufsrechtliche Bewertung, welche Unterlagen hochgeladen werden dürfen, trifft Ihre Kanzlei; den Auftragsverarbeitungsvertrag gehen wir im Termin Absatz für Absatz durch.
Kennenlernen
Bringen Sie zwei, drei Merkblätter aus Ihrer Kanzlei mit — eine Unterlagenliste, ein Informationsblatt zum Ablauf. Wir stellen sie vor Ihren Augen ein und fragen Britta genau das, was Ihr Sekretariat am häufigsten hört. Sie sehen sofort, wo die Grenze verläuft.
Zwanzig Minuten genügen. Ihren Datenschutzbeauftragten bringen Sie gern mit.
Termin vereinbaren