Britta AI immer eine Antwort parat — zur Startseite Termin vereinbaren

Für Kliniken

Die KI-Assistentin für Kliniken

Besuchszeiten, Wegeleitung, Aufnahme, Vorbereitung auf einen Eingriff: Britta beantwortet, was Angehörige an der Pforte und am Stationstelefon fragen — rund um die Uhr, in der Sprache des Fragenden und belegbar aus Ihren Unterlagen.

Ob das zu Ihrem Haus passt, ist in zehn Minuten geklärt.

Der Alltag

Das Stationstelefon klingelt für die Pforte mit.

Wer keine Auskunft bekommt, ruft weiter — an der Pforte vorbei, direkt auf Station. Dort nimmt jemand ab, der gerade am Bett gebraucht wird.

Wo finde ich Station 3? Wann ist Besuchszeit? Was muss ich zur OP mitbringen? Wie läuft die Aufnahme ab?

Vier Fragen, die niemanden vom Bett wegholen müssen.

Ich beantworte sie aus Ihren eigenen Unterlagen — und die hundert Varianten davon gleich mit. Der Hörer bleibt liegen, wo gerade jemand versorgt wird.

Im Einsatz

Was Britta in Ihrem Haus übernimmt

Sechs Auskünfte, jeden Tag

01

Wege und Stationen

Welches Haus, welcher Aufzug, welche Etage. Auf großen Geländen die Auskunft, nach der am häufigsten gefragt und am seltensten das Schild gelesen wird.

02

Besuchszeiten und Hausregeln

Wann, wie lange, wie viele Personen, was mitgebracht werden darf. Auch die Sonderregeln einzelner Stationen, sofern Sie sie hinterlegen.

03

Aufnahme und Unterlagen

Was mitzubringen ist, wo die Aufnahme stattfindet, wie der Ablauf am ersten Tag aussieht. Britta erklärt den Weg — die Aufnahme selbst bleibt bei Ihrem Personal.

04

Vorbereitung auf einen Eingriff

Nüchtern bleiben, Medikamente pausieren, Begleitperson mitbringen. Steht in Ihrem Aufklärungsbogen — und wird trotzdem am Abend vorher noch einmal erfragt.

05

Eigene Auskünfte je Station

Mehrere Assistenten, jeder mit eigenen Dokumenten und eigenem QR-Code — einer für die Zentrale, je einer für Fachabteilungen mit abweichenden Regeln.

06

In der Sprache des Fragenden

Angehörige mit wenig Deutsch stehen sonst an der Pforte und halten die Schlange auf. Britta antwortet in der Sprache, in der gefragt wird — auch wenn Ihre Aushänge nur auf Deutsch existieren.

Ablauf

In drei Schritten, ohne Projekt

So fangen Sie an

Unterlagen hochladen

Aufklärungsbögen, Besuchsregeln, Wegepläne, die Patienteninformation aus Ihrem Intranet. Alles, was Ihr Personal heute mündlich erklärt.

QR-Code aushängen

An der Pforte, im Aufzug, auf dem Aufnahmeschreiben. Ein Scan mit dem Handy, kein Download, keine Anmeldung.

Britta antwortet

Ab dem ersten Scan. Rund um die Uhr, in der Sprache des Fragenden — auch sonntagabends, wenn die Pforte allein besetzt ist.

Der technische Teil ist an einem Tag erledigt. Länger dauert meist nur das Zusammensuchen der Unterlagen und die Abstimmung, welche Station was hinterlegt.

Die Grenze

Was Britta ausdrücklich nicht tut

Ich sage nichts über einen einzelnen Patienten.

Ob jemand bei Ihnen liegt, auf welcher Station, wie es ihm geht — dazu habe ich weder Zugang noch Auskunft. Ich kenne nur, was Sie hochladen. Was Sie nicht hinterlegt haben, sage ich nicht. Ein „da muss ich Sie an die Station verweisen" ist mir lieber als eine Auskunft, die niemand geprüft hat.

Datenschutz

Ein Krankenhaus verhandelt Datenschutz nicht nebenbei

Vier Festlegungen

01

Betrieb in Deutschland

Die Anwendung läuft im Rechenzentrum der Hetzner Online GmbH in Deutschland — Ihre Dokumente, die Chatverläufe und alle Zugänge. Bei demselben Anbieter, bei dem auch unsere eigene Infrastruktur liegt.

02

Auftragsverarbeitung

Sie erhalten einen Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Verantwortliche Stelle bleibt Ihr Haus; wir verarbeiten ausschließlich weisungsgebunden.

03

Sie wählen das Sprachmodell

Britta arbeitet mit Modellen der GPT-Familie — welches konkret, entscheiden Sie. Wer das Modell betreibt und wo es rechnet, ist im AVV namentlich festgehalten und damit Vertragsbestandteil.

04

Keine Anbindung an Ihr KIS

Britta wird nicht an Ihr Krankenhausinformationssystem angebunden. Sie kennt nur die Unterlagen, die Sie hochladen — keine Akten, keine Belegung, keine Namen.

In einem Haus Ihrer Größe entscheidet das nicht einer allein — gut so. Bringen Sie Datenschutz, IT und die Pflegedirektion zusammen an einen Tisch; wir bringen den Vertrag mit und gehen ihn Absatz für Absatz durch.

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Investition

Was kostet das?

Drei Posten, keine Überraschungen: die Lizenz einmalig ab 4.900 €, gestaffelt nach der Anzahl aktiver Assistenten — für ein Haus mit mehreren Fachabteilungen also die entscheidende Größe. Das Hosting mit 119 € im Monat. Und die Chatkosten nach tatsächlicher Nutzung. Alle Beträge inklusive 19 % Mehrwertsteuer.

Wie viele Assistenten Ihr Haus braucht, klärt sich am schnellsten an Ihrer Abteilungsliste.

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Fragen

Was Kliniken uns am häufigsten fragen

Fünf Antworten

Dürfen Angehörige über Britta erfahren, ob ein Patient im Haus liegt?

Nein. Britta hat keinen Zugriff auf Ihre Systeme und kennt keine Patientendaten. Sie antwortet ausschließlich aus den Dokumenten, die Sie hochladen — Besuchszeiten, Wegeleitung, Abläufe. Personenbezogene Auskünfte gibt sie nicht und kann sie nicht geben.

Können einzelne Stationen eigene Auskünfte hinterlegen?

Ja. Es lassen sich mehrere Assistenten anlegen, jeder mit eigenen Dokumenten und eigenem QR-Code — etwa einer für die Zentrale und je einer pro Station oder Fachabteilung. Die Lizenz ist nach der Anzahl aktiver Assistenten gestaffelt.

Was passiert, wenn sich Besuchszeiten oder Hausregeln kurzfristig ändern?

Die geänderte Unterlage wird eingestellt, ab dann antwortet Britta daraus. Herleiten tut sie nichts: was nicht hinterlegt ist, sagt sie auch nicht — im Zweifel verweist sie an Ihr Haus, statt eine Regel von gestern zu wiederholen.

Kann Britta bei der Aufnahme helfen?

Sie erklärt den Ablauf und sagt, was mitzubringen ist, sofern Sie es hinterlegt haben. Aufnahmedaten nimmt sie nicht entgegen — die Aufnahme selbst bleibt bei Ihrem Personal.

Entlastet Britta nur die Pforte oder auch die Stationen?

Beide, sofern beide Auskünfte hinterlegt sind. Der größere Teil der Anrufe auf Station betrifft nicht den Zustand eines Patienten, sondern Besuchszeiten, Wege und Abläufe — genau diese beantwortet Britta, ohne dass jemand den Hörer abnimmt.

Kennenlernen

Sehen Sie Britta an Ihren eigenen Unterlagen

Bringen Sie zwei, drei Aushänge aus Ihrem Haus mit — eine Besuchsregel, einen Aufklärungsbogen, einen Wegeplan. Wir stellen sie Britta vor Ihren Augen ein und fragen sie ab. Was dabei herauskommt, überzeugt oder eben nicht — beides erfahren Sie in zwanzig Minuten statt nach einem Pilotprojekt.

Zwanzig Minuten genügen. Ihren Datenschutzbeauftragten bringen Sie gern mit.

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Sagen Sie mir kurz, wer Sie sind — wir melden uns innerhalb eines Werktags zurück.

oder direkt: +49 4321 602097